Auf le Boscq wurde nur eine kleine Ernte von 27 Hektoliter/Hektar eingefahren aufgrund von Frost im Juni. Aus der kleinen Ernte ist ein ungewöhnlich komplexer und konzentrierter Wein entstanden. Offene, präzise Aromatik von Wachholder, Teer, süssen Gewürzen und Cassis, am Gaumen frisch und saftig, dreht richtig auf, wärmende Frucht, kräftige Struktur, ausgewogen mit schön eingebundenem Barrique, mit dichtem Fruchtkern und Frische dank salziger Mineralität, extrem gut gelungen.
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